Vorgeschichte
Im 2021 brannte mein Neubau innert kurzer Zeit, mitten in der Nacht, ein paar Tage vor der Einweihung, vollständig nieder. Die Ursache war ein Steuergerät in einem Schaltkasten.
Zudem brennen immer wieder Holz verarbeitende Unternehmen nieder, oft aus unerklärlichen, eben "versteckten" Hitzequellen". Daher habe ich mich entschlossen, "heisse" Punkte mit Wärmesensoren auszurüsten (R. Bucher)
Wir haben die "heissen" Stellen, also solche, die versteckt und nur schwer zugänglich sind, mit Wärmesensoren ausgerüstet.
Diese Sensoren senden selbst dort noch, wo kein Mobile-Empfang mehr besteht. Es braucht auch keine kabelgebundene Stromversorgung.

In Steuerkästen sind hochsensible BVS installiert - auch sie ohne kabelgebundene Stromversorgung. Weil die Metall-Steuerschränke wie Faradayische Käfige wirken, sind die BVS über ein dünnes, vier-adriges Kabel (zwei für den Alarm, zwei für die Störung) mit einem Gateway verbunden, welcher dann den Alarm an eine Zentrale weiterleitet und mich umgehend orientiert. Der Gateway "lebt" lediglich von einer Batterie, die 5 Jahre halten soll. (Neuste low-power Prozessoren machen das möglich).


Auf der Web-Platform der pikkerton Schweiz GmbH sehe ich alle Zustände der Sensoren und Brandvermeidung-Sensoren, die Störungen und die Alarme. Ich sehe alle Entwicklungen der "heissen" Stellen. Ich habe den Überblick.
Zudem bin ich jederzeit frei und unabhängig, die Grafiken zu gestalten.